Gut Hötzing
Gut Hötzing
Willkommen auf

Gut Hötzing

Der Gutshof Hötzing liegt in absoluter Alleinlage zwischen Roding und Cham. Auf den letzten Metern zum Anwesen fährt man durch eine uralte, beeindruckende Lindenallee und erreicht den historischen Biergarten. Mächtige Bäume, eine Laube und eine historische Kegelbahn erwarten Euch hier. Gleich daneben befindet sich eine große Scheune, die wir gerade für die zukünftigen Feiern und als Raum für unsere Gäste umbauen. Mit großen Industriefenstern und verputzten, weißgekalkten Wänden bringen wir Licht in den Innenraum. Von hier aus hat man die Sicht auf den angrenzenden See und die alten Stallungen des Gutshofes. Das weitläufige Gelände bietet Platz für Aktivitäten, wie ein Sektempfang am See oder einen Spielebereich für Kinder und Erwachsene.


Ab dem 19. Juli 2020 öffnen wir den Hötzinger Biergarten, vorerst immer sonntags von 10:00 – 21:00 Uhr. Wir bitten um Reservierung.

Die

Hochzeit

An langen Tafeln unter einer schattigen Pergola bei Kaffee und Kuchen sitzen und plaudern. Zwischendurch eine Partie in der historischen Kegelbahn. Abends im alten Stadel lecker speisen, trinken und tanzen. Lange Gespräche mit Freunden am Holzfeuer in lauer Nacht. Laden Sie Ihre Gäste dazu ein, gemeinsam mit Ihnen an diesem schönen Ort ausgelassen und entspannt zu feiern. 

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Der

Biergarten

Willkommen im Hötzinger Biergarten

Im Schatten unter mächtigen Bäume oder unter der Laube sitzen und mit gutem Essen und Trinken den Tag genießen.
Wir öffnen ab dem 19. Juli 2020, vorerst immer nur sonntags von 10:00 – 21:00 Uhr. Wir bitten um Reservierung.

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Wie sieht es Vorort aus?

Galerie

Die

Geschichte

Das Gut Hötzing kann auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken kann? Bereits im Jahr 1003 wurde Hötzing zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Aus dem zweiten Jahrtausend sind immer wieder verschiedene Eigentümer des Gut Hötzings überliefert. Spätestens im 14. Jahrhundert war Hötzing Sitz der Hetzinger, einer niederadeligen Familie. Als die Hetzingers 1338 nach Cham umsiedelten, folgten die Fraß‘ und die Pülgls. Dann ging die Anlage an Caspar Göttling über. Dieser verkaufte das Anwesen an Ulrich und Friedrich „die Türlinger zum Türlstein“. So setzte sich der Reigen immer weiter fort. Das Gut sah in den weiteren Jahrhunderten immer wieder neue Besitzer kommen und gehen.

Wo befindet sich der

Gutshof?